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Grenzgänger und Rentner im Fokus der Sozialpolitik
Grenzgänger mit Arbeitsplatz in Liechtenstein und ältere Erwerbstätige im AHV-Alter: Zwei sehr unterschiedliche Gruppen stehen derzeit im Fokus der Sozialpolitik. Ständerätinnen und Ständeräten wird etwa nachgesagt, sie betrieben in der kleinen Kammer vor allem Parteipolitik und agierten weniger im Interesse ihres Standes. Besonders gilt dieser Vorwurf jenen, die zuvor im Nationalrat sassen und weiterhin ihre bisherigen Interessengruppen vertreten. Der St. Galler SVP-Stände
5. März
«Der Asip lehnt beide Vorschläge mit Nachdruck ab»
Von der Sonderbehandlung der 1e-Pläne über neue Regeln für das Weiterarbeiten bis zur erneuten Kritik an den Arbeitgeberbeiträgen für das Bundespersonal. «Wir kämpfen dafür, dass ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr benachteiligt sind, und fordern einen linearen und einheitlichen Beitragssatz für alle.» Quizfrage: Wer hat das wann gesagt? Nun, es ist ein altes Anliegen und im vorliegenden Fall nicht wirklich ernst zu nehmen: Der Satz
19. Feb.
Freizügigkeit, Weiterarbeit und Arbeitgeberbeiträge
Von der Sonderbehandlung der 1e-Pläne über neue Regeln für das Weiterarbeiten bis zur erneuten Kritik an den Arbeitgeberbeiträgen für das Bundespersonal. Politische Mühlen mahlen langsam. Das ist bekannt. Und doch versetzt es einen ins Staunen, wenn ein Thema auf die Agenda kommt, das längst als erledigt galt: die 1e-Pläne. Die Änderung des Freizügigkeitsgesetzes, dessen Botschaft der Bundesrat am 5. Dezember 2025 publizierte, ist so ein Beispiel. Es war der Urner FDP-S
26. Jan.
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