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Ständerat strebt nur eine kleine Reform an
Eine Senkung des Umwandlungssatz bleibt vorderhand ein Tabu. Der Ständerat erklärt in einem Postulat, in welchen Teilbereichen des BVG er Vorschläge erwartet. Der automatische Teuerungsausgleich ist nicht dabei. Der Ständerat befasste sich am ersten Tag der laufenden Sommersession mit dem BVG. Mehrere Vorstösse sind hängig, die im Nachgang zur abgelehnten BVG-Revision im September 2024 eingereicht wurden. Sie greifen aber nur ein spezifisches Thema auf. «Keiner der Vorstösse
3. Juni
Ständeräte reichen die heisse Kartoffel weiter
Wenn Politikerinnen und Politiker keine Lösung finden, verlangen sie vom Bundesrat einen Bericht. Für viele gilt als ausgemacht, dass das BVG derzeit nicht reformierbar ist. Der gesetzliche Mindestumwandlungssatz von 6,8 Prozent scheint seit dem Scheitern mehrerer Reformvorhaben faktisch in Stein gemeisselt – obwohl er den versicherungsmathematischen Realitäten längst nicht mehr entspricht. Das heisst aber nicht, dass es keine Bestrebungen gäbe, Verbesserungen herbeizuführen.
30. Apr.
Im Hamsterrad des Wachstumswahns
Jedermann ist klar, dass die Wirtschaft nicht immer wachsen kann. Die Ressourcen sind nicht unendlich vorhanden. Die Produktivität kann nicht unendlich gesteigert werden. Und doch hat der Wachstumswahn kaum abgenommen. Warum eigentlich? «Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt», röhrte «Geier Sturzflug» sarkastisch. Dieser Hit – man glaubt es kaum – wird nächstes Jahr 30 Jahre alt. Die deutsche Rockgruppe traf mit ihrem gesellschaftskri
9. Apr.
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